Gäste im Landtag

 

12. Juli 2017: Das Mörike Gymnasium zu Besuch im Landtag

Auf Einladung von Franz Untersteller besuchte am 12. Juli 2017 die Klasse 9b des Mörike Gymnasiums den Landtag von Baden-Württemberg. Der Chor des Gymnasiums hatte schon bei einer Feier im Umweltministerium gesungen und konnte jetzt noch den Landtag inklusive einer Plenarsitzung besuchen.

 
(Foto: B. Volkert)

Nach der obligatorischen Einführung durch den Besucherdienst zur Organisation und Arbeitsweise des Parlaments, gingen die SchülerInnen und ihr Gemeinschaftskundelehrer in den Plenarsaal. Dort gab es laute Wortgefechte zwischen den Abgeordneten bezüglich der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur linksradikalen Gewalt durch die AfD.


(Foto: B. Volkert)

Im Anschließenden Gespräch mit dem Abgeordneten und Umweltminister Franz Unterstellerzeigte sich die Klasse, nach anfänglicher Schüchternheit, äußerst interessiert und sehr gut vorbereitet.


(Foto: B. Volkert)

Franz Untersteller wurde eine Jubiläumsschrift zum 175jährigen Bestehen der Schule und eine CD des Schulchores überreicht.


(Foto: B. Volkert)

Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen machte die Gruppe noch einen Abstecher ins Haus der Geschichte.

 

10. Mai 2017: Empfang einer Besuchergruppe aus seinem Wahrkreis


(Foto: B. Volkert)

Am 10. Mai 2017 empfing der Abgeordnete und Umweltminister Franz Untersteller eine Besuchergruppe aus seinem Wahrkreis.


(Foto: B. Volkert)

Nach der Einführung durch den Besucherdienst des Landtag, ging es in den Plenarsaal, wo die Gruppe, die u.a. aus Mitgliedern der Feuerwehren aus Weilimdorf und Stammheim, vom dortigen Bürgerverein und einigen Teilnehmern des Freiwilligen Sozialen Jahres aus verschiedenen Bezirksrathäusern bestand, eine Stunde lang der Debatte lauschte.


(Foto: B. Volkert)

05. April 2017: Neumitglieder des Kreisverbands Stuttgart und Mitglieder vom OV West zu Besuch im Landtag!


(Foto: B. Volkert)

die vier Stuttgarter Abgeordneten begrüßten die Stuttgarter Neumitglieder und die Aktiven des Ortsverbands West. Nach einer Führung durch den Landtag wurde in einer Diskussionsrunde noch über aktuelle politische Fragen und Probleme diskutiert.


(Foto: B. Volkert)


(Foto: B. Volkert)


(Foto: B. Volkert)

 

31. Mai 2015: Besuch vom DITIB

An diesem Tag empfing der Abgeordnete Franz Untersteller 20 Frauen des DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) Landesfrauenverbandes Württemberg unter Führung der Vorsitzenden Aysun Pekal.

150331 DITIB LT 600Gruppenbild mit Minister (Foto: B. Volkert)

Nach einer Einführung durch den Besucherdienst in die Arbeitsweise des Landtages und der Simulation einer Wahl, folgte ein Gespräch mit dem Abgeordneten Franz Untersteller. „Mir geht es vor allem darum, dass sich die Frauen mehr mit der Politik in Deutschland befassen, denn hier leben sie und nicht in der Türkei“ meinte Frau Pekal. Im Anschluss nahm sich Fraktionsvorsteher Berthold Frieß Zeit, bei einem gemeinsamen Essen Fragen zu beantworten.

150331 DITIB LT Plenarsaal 600Gespräch im Plenarsaal (Foto: B. Volkert)

 

24.Januar 2012: Grüner Besuch aus Japan

Franz Untersteller empfing eine Gruppe Besuchergruppe aus Japan. Die Gruppe setzte sich vor allem aus Mitgliedern der grünen Partei Japans „Grüne Zukunft“ zusammen. Einige der Teilnehmer sind in ihren Gemeinden in und um Tokio Gemeinderäte.


Nao Suguro, stellvertretende Vorsitzende von GREENS JAPAN und Umweltminister Franz Untersteller (Foto: B. Volkert)


Es entspann sich eine rege Diskussion. Die Besucher aus dem fernen Osten, die zuvor beim Tübinger OB Boris Palmer Station machten und nach dem etwa sechzigminütigen Stop in Stuttgart nach Gorleben weiterreisten, interessierten sich für die gesellschaftliche Rolle der Grünen ebenso wie z. B. für das EEG, die Einspeisevergütung, die Modalitäten des Kernkraftwerksrückbaus und dafür was man denn nach 58 Jahren konservativer Regierung nun schon erreicht habe.


Diskussionsrunde (Foto: B. Volkert)

Franz Untersteller wurde gebeten eine Grußadresse in Form einer Videobotschaft an „Grüne Zukunft“ zu richten. Dieser Bitte ist er natürlich gerne nachgekommen.

 

 

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