Mühlhausen 

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 Frühjahrsempfang 2016 der Mühlhäuser GRÜNEN
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LandtagskandidatInnen beim Bürgerverein Freiberg-Mönchfeld
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Stadtbezirksbesuch am 23. Mai 2017 in Mühlhausen


Der erste Termin des Abgeordneten, in Begleitung des Mühlhäuser Bezirksvorstehers Ralf Bohlmann, galt dem Neubau der Deutschen Rentenversicherung in Freiberg.


(Foto: B. Volkert)

Die DRV hat ihre aus den siebziger Jahren stammende Gebäude und eines der Gebäude (das zweite Gebäude folgt) auf energetisch neuestem Stand wieder aufgebaut. Und dieser Neubau kann, so erfuhr der Minister, mit beeindruckenden Zahlen aufwarten. So sinkt der Gesamtenergiebedarf pro Quadratmeter und Jahr von 358kwh auf nur noch 92kwh, und der jährliche CO2 Ausstoß von 4880 Tonnen auf unter 800 Tonnen.


Von links: Herr Saile, Franz Untersteller, Herr Schwarz, Herr Schmuck, Ralf Bohlmann, Herr Steiner (Foto: B. Volkert)

Zudem befasse man sich derzeit mit der Beschaffung von Elektrodienstfahrzeugen, so der Erste Direktor, Andreas Schwarz. Bei dem abschließenden Gespräch, ging es u.a. auch um die Ausbildung bei der DRV. So werden derzeit 298 Nachwuchskräfte in Stuttgart ausgebildet.


(Foto: B. Volkert)

Ein weiterer Termin war der Regenüberlaufkanal Mönchfeldstraße in Mühlhausen. Durch diesen Neubau wird eine bessere Behandlung des Regenwassers aus den Wohngebieten von Mönchfeld möglich sein, erläuterte Dr. Chakar von der SES. Über verschiedene Reinigungs- und Trennungsstufen fließt das Wasser dann ins Hauptklärwerk Mühlhausen. Dieses Bauwerk ist das letzte zur Regenwasserbehandlung im Einzugsgebiet des Feuerbachs. 


(Foto: B. Volkert)

Zu Fuß ging es weiter zum Naturschutzgebiet Unteres Feuerbachtal. Frau Kübler und Dr. Zirkwitz vom Amt für Umweltschutz, sowie Mitglieder des Bürgervereins Mühlhausen, die ganz wesentlich am Werden des Naturschutzgebietes beteiligt waren, informierten den Minister über Artenschutz und Biotopverbundplanung.

Franz Untersteller bedankte sich beim Bürgerverein Mühlhausen für die geleistete Arbeit und betonte, dass die Arbeit der Bürgervereine im Allgemeinen nicht hoch genug einzuschätzen sei. Für die geplante Weiterführung des renaturierten Feuerbachs bot Franz Untersteller, falls nötig, seine Hilfe an. "Ein gelungenes Beispiel für das Zusammenwirken von städtischen Ämtern und bürgerschaftlichem Engagement. Ein wunderschönes Stück Großstadtnatur wurde hier geschaffen" resümierte der Abgeordnete.

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Frühjahrsempfang der Mühlhäuser Grünen

Nach dem letztjährigen Sommerempfang luden die Mühlhäuser Grünen nun am 22. Februar 2016 zum Wahlkampffrühjahrsempfang ein und über fünfzig Mühlhäuser Bürgerinnen und Bürger füllten den Saal im Bezirksrathaus.


(Foto: B. Volkert)

Nach der Begrüßung durch den Hausherrn, Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann informierte Stadtrat Andreas Winter über die Arbeit des Stadtparlaments und erläuterte die Haltung der Grünen Ratsfraktion zum alles beherrschenden Thema Flüchtlinge. Auch der Hauptredner des Abends, der Abgeordnete und Umweltminister Franz Untersteller, sprach zunächst die Flüchtlingsproblematik an und hob hervor, dass das Land hier sowohl eine menschliche wie eine politische Pflicht habe, für diese Menschen angemessen zu sorgen. Die gelänge derzeit recht gut, allerdings nur mit Hilfe der zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer, bei denen sich Untersteller herzlich bedankte.


(Foto: B. Volkert)

Im Weiteren sprach er über die Erfolge in den Bereichen Energiewende, Ausbau der Windkraftanlagen, Ausbau des Hochwasserschutzes oder z.B. beim Klimaschutz. Damit die Erfolgsgeschichte der zurückliegenden Legislatur noch weitere fünf Jahre fortgeschrieben werden könne, warb er um die Stimmen der Gäste bei der kommenden Landtagswahl.


(Foto: B. Volkert)

Stadträtin Clarissa Seitz leitete dann den gemütlichen Teil des Abends ein, was von den Mühlhäusern bei Viertele und Butterbretzel zu intensiven Gesprächen mit dem Minister und den Stadträten genutzt wurde.

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LandtagskandidatInnen beim Bürgerverein Freiberg-Mönchfeld

Am 15. Februar lud der Bürgerverein Freiberg-Mönchfeld die Kandidatinnen und Kandidaten der im Baden-Württembergischen Landtag vertretenen Parteien für den Wahlkreis Stuttgart III ein.


(Foto: B. Volkert) 

Die Veranstaltung des Bürgervereins war dabei nicht als klassisches Podium organisiert. Die KandidatInnen saßen den Gästen stattdessen an vier Tischen direkt gegenüber. Marion von Wartenberg (SPD), Marion Heise (FDP) Dr. Reinhold Löffler (CDU) und Franz Untersteller, Grüner Abgeordneter und Landesumweltminister,  hatten dann jeweils zwanzig Minuten Zeit auf die Fragen der Anwesenden zu antworten.


(Foto: B. Volkert)

Die anwesenden Bürger nutzen den Kontakt zu den Kandidaten redlich aus, so dass zwanzig Minuten Gesprächszeit fast nicht ausreichten. Hauptthema an allen Tischen war die Flüchtlingsproblematik. Aber auch Verkehr, Feinstaub, Energiewende und Wirtschaft waren Diskussionsfelder.

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Gespräch mit den Stuttgarter Weinbauern

Im Wahlkreis von Franz Untersteller in den Stadtteilen Münster und Mühlhausen liegen ca. 25 der 75 Hektar Steillagenweinberge in Stuttgart. Sie sind schwieriger und weitgehend nur in Handarbeit zu bewirtschaften. Nach einigen Besuchen bei den Mühlhäusern Weinbauern in den letzten Jahren, wollte Franz Untersteller sich dieses Mal mit Vertreterinnen und Vertretern aller Stuttgart Weinbauern, zu einem Gespräch über die Steillagenproblematik treffen. Dazu bat er am 27. Oktober noch seinen Kabinettskollegen, Landwirtschaftsminister Bonde nach Mühlhausen. Die Vertreter der Mühlhäuser Weinbauern, Fritz Raith, Christoph Ruck und Andreas Guigas, die zugleich die unterschiedlichsten Betriebsarten, Vollerwerb und Genossenschaftsmitglied, Selbstvermarkter und Nebenerwerb, repräsentieren, erwarteten die Minister und die Abgeordnete und stellvertretende Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch am Fuße der Steillagenweinberge in der Arnoldstraße.
Nach ersten gegenseitigen Begrüßungsworten ging es gleich in medias res. Der Landwirtschaftsminister, der von einigen Fachbeamten begleitet wurde, verwies zunächst auf die bisherigen Maßnahmen der Landesregierung. So sei u.a. der Betriebskostenzuschuss von 350€ auf 900€ erhöht worden. Zudem wurden erstmals Betriebsprämien von bis zu 32 000€ ausgeschüttet.


(Foto: B. Volkert)

Die Stadt Stuttgart hat zudem ein Steillagenprogramm mit jährlich 600 000€ aufgelegt, was von Weinbauern begrüßt und angenommen wird.
Als es zu dunkeln begann, begab sich die Gruppe in die Besenwirtschaft von Fritz Raith. Dort wurde die das Gespräch, etwa vierzig Weinbauern und Genossenschaftsvertreter von Weinfaktum Bad Cannstatt, Weinbaugenossenschaft Rohracker, Kollegium Wirtemberg, Weinmanufaktur Untertürkheim sowie vom Weingut der Stadt Stuttgart waren nun bei Wein, Wurst und Käse versammelt.


(Foto: B. Volkert)

Alle Subventionen, setzte Fritz Raith die Diskussion fort, hebe die Mehrkosten aber nicht auf, die in der Steillage gegenüber den Flachlagen anfielen, "In der Steillage fallen 1400 Arbeitsstunden pro Hektar an, in den Flachlagen nur 300 und dort kann für sehr viele Arbeiten Maschinen einsetzten"
Nur mit Förderungen alleine komme man aber nicht weiter, meinte Franz Untersteller. Schon bei einem seiner letzten Besuche habe er darauf hingewiesen, dass der Verbraucher auf keiner Flasche erkennen kann, dass der Wein aus arbeitsintensiven Steillagen komme und daher auch teuer sein darf. An einem gemeinsamen Steillagenlogo wolle man arbeiten, so ein Genossenschaftsvetreter.
Das sei rechtlich nicht ganz einfach, gab Dr Konrad Rühl, Referatsleiter im Landwirtschaftsministerium, zu bedenken. Wo Steillage drauf steht, muss auch Steillage drin sein. "Es darf keine Vermischung von Steil- und Flachlagen geben". Auch andere Erleichterungen würden weiterhelfen. Etwa ein gelockerter Denkmalschutz.
Man könnte 20% der der Terrassenmauern opfern um zum Beispiel Rampen in die Weinbergterrassen zu bauen, über die dann wiederum kleinere Maschinen in die Weinberge geschafft werden könnten. Diese Art der Arbeitserleichterung betrifft auch noch eine andere Sorge der Wengerter: die Nachfolge. "Wer wird diese harte Arbeit in zwanzig, dreißig Jahren noch machen wollen, wenn dabei der Verdient nicht stimmt" meint Weinbauer Christian Ambach aus Mühlhausen.


(Foto: B. Volkert)

Die Probleme sind so vielfältig wie die Lösungsvorschläge. "Auf jeden Fall sollten wir diesen Meinungsaustausch zwischen Weinbauern, Verbands- und Genossenschaftsvorsitzenden und Politik verstetigen um Schritt für Schritt die Sorgen unserer Weinbauern zu minimieren" meinte Franz Untersteller am Ende des Abends bei einem Viertele roter Mühlhäuser Wein.

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Besuch im Hauptklärwerk Mühlhausen

Anfang Oktober besuchte der Abgeordnete und Umweltminister Franz Untersteller das größte Klärwerk Baden-Württembergs in seinem Wahlkreis in Stuttgart-Mühlhausen. Neben einem Gesamtüberblick ging es dem Abgeordneten, der von Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann und Stadtrat Jochen Stopper begleitet wurde, um den Versuch der Spurenstoffbeseitigung. Wolfgang Schanz, Leiter des Tiefbauamtes und Betriebsleiter der SES, Stadtentwässerung Stuttgart, sprach über die Veränderungen die in letzter Zeit im Klärwerk stattgefunden hätten. Unter anderem seien die alten Faultürme beseitigt und durch neue ersetzt worden. Untersteller begrüßte in diesem Zusammenhang, dass das Land Klärschlamm nicht auf landwirtschaftliche Flächen ausbringen will.


(Foto: B. Volkert)

Ein besonderes Problem bei der Abwasserreinigung stellen Spurenstoffe von Medikamenten dar. Die dazu durchgeführten Versuche mittels granulierter bzw. pulverisierter Aktivkohle erläuterte Boris Diehm (SES). Von 100 000 chemischen Stoffen könnten nur etwa 200 nachgewiesen und teilweise abgebaut werden. "Arzneimittel" meinte Untersteller " gehören in die Mülltonne und nicht ins Abwasser". Da müsse aber noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.
Die Versuche mit Aktivkohlefilter laufen noch bis 2017. Franz Untersteller, Ralf Bohlmann und Jochen Stopper trugen sich noch ins Gästebuch des Klärwerks ein, das seit der Gründung geführt wird.


(Foto: B. Volkert)

Das Hauptklärwerk Mühlhausen, das im nächsten Jahr 100 Jahre alt wird, beschäftigt derzeit 343 MitarbeiterInnen und 29 Auszubildende. Das Klärwerk hat ein Eizugsgebiet von 165Quadratkilometern und hat Kooperationen mit neun weiteren Städten, dem Flughafen und der Messe.

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Neckaraktionstag

An diesem sonnigen Herbsttag am 27. September besuchten der Abgeordnete und Landesumweltminister Franz Untersteller und der Stuttgarter Bau- und Umweltbürgermeister Peter Pätzold den Neckaraktionstag am Max-Eyth-See.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den Mühlhäuser Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann ging es zum ersten der Aktionsstandorte, dem Ökomobil, ein rollendes Naturschutzlabor der Staatlichen Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg.


(Foto: B. Volkert)

Hier untersuchten Schulkinder unter dem Mikroskop Kleinlebewesen aus dem See. Als nächstes stand ein Besuch beim Stand des Amtes für Umweltschutz der Stadt auf dem Plan. Das dringlichste Thema war natürlich die Situation des Max-Eyth-Sees. Nachdem der See vor einigen Wochen beinahe gekippt wäre, sind für die Zukunft Lösungen gefragt. Franz Untersteller und Peter Pätzold verabredeten eine enge Zusammenarbeit zur Sicherung des Sees. Gleich nebenan war der Stand der Weingärtner Mühlhausen, bei denen es ums Saftpressen und die Mostherstellung ging.


(Foto: B. Volkert)

Bei einem Glas Most referierte Andreas Guigas über dessen Herstellung. Am Ende eines kurzen Spaziergangs am Neckar entlang stand der Besuch des EnBW Laufwasserkraftwerks Hofen. Hier verrichten zwei AEG-Generatoren mit einer installierten Leistung von 3,4MW seit der Inbetriebnahme 1935 zuverlässig ihre Arbeit und erzeugen umweltfreundlich Energie.


(Foto: B. Volkert)

"Die Vielzahl unterschiedlichster Veranstaltungen von Nutzern und ebenso von Anrainern sowie die vielen Besucher zeigen, wie wichtig den Menschen ihr Fluss und der Max-Eyth-See sind" resümierte Franz Untersteller abschließend.

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Max-Eyth-See in Gefahr - Franz Untersteller verschafft sich einen Überblick

Noch ist die Umweltkatastrophe an der Jagst in aller Munde, da muss sich der Umweltminister und Abgeordnete Franz Untersteller einem Gewässer-Problem in seinen Wahlkreis zuwenden. Auf Grund starken Algenbefalls durch die Rekordhitze in diesem Sommer leidet der See unter extremem Sauerstoffverlust und droht zu kippen. Dadurch kam es zu einem starken Fischsterben, nahezu die Hälfte alle Fische sind nach Aussagen von Experten verendet.


Kein schöner Anblick! (Foto: B. Volkert)

Zusammen mit dem neuen Baubürgermeister Peter Pätzold (Grüne) besuchte Franz Untersteller den beliebten Naherholungsort. Untersteller und Pätzold bedankten sich bei der Stuttgarter Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk (THW) für die schnelle und reibungslose Hilfe.


Umweltminister Franz Untersteller und Umweltbürgermeister Peter Pätzold lassen sich die Sachlage erläutern (Foto: B. Volkert)

Feuerwehr und THW pumpen das Wasser des Sees um und reichern es dadurch mit Sauerstoff an. Gleichzeitig wird sauerstoffhaltiges Wasser vom Neckar in der See gepumpt. „Selbst wenn wir den See für dieses Mal noch retten, wir werden aufgrund des Klimawandels noch mehr heiße Sommer bekommen. Das bedeutet, wir müssen uns Gedanken machen wie wir den Max-Eyth-See für die Zukunft stabilisieren“ mahnte Franz Untersteller an.


Diskussion wie das Problem langfristig gelöst werden könnte (Foto: B. Volkert)

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Vom Max-Eyth-See zum Sommerempfang

Am 22. Juni fand im Mühlhausener Bezirksrathaus der jährliche Empfang des Grünen Ortsverbandes Stuttgart Mühlhausen statt. Dieses Mal im Sommer, der sich allerdings nicht von seiner besten Seite zeigte.

Auf dem Weg nach Mühlhausen traf sich der Abgeordnete und Umweltminister Franz Untersteller mit dem Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann am Max-Eyth-See. 


Franz Untersteller und Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann (Foto: B. Volkert)

Im Gespräch ging es u. a. um den geplanten Neckaraktionstag am 27. September dieses Jahres sowie um die Gefahren, denen der See ausgesetzt ist. So wird beispielsweise immer wieder die Forderung erhoben, das Gewässer zu einem Badesee umzubauen, was der Natur in und um den See aber abträglich wäre.

Beide besichtigten auch das sogenannte „Klassenzimmerzimmer am See“. Ein Projekt der Stiftung des Kabarettisten Christoph Sonntag.

Zu Fuß ging es dann am Neckar entlang über die Schleuse Hofen zum Bezirksrathaus ins Palmsche Schloss und zum Sommerempfang.


BezB Melih Göksu, Franz Untersteller, Ralf Bohlmann, Stadtrat Andreas Winter, BezB'in Sandra Göring, BezB Tilman Efinger (Foto: B. Volkert)

Dort sprach zunächst der frisch gewählte Sprecher der Grünen Rathausfraktion, Andreas Winter, über die aktuelle Rathauspolitik, anschließend Franz Untersteller über Umweltpolitik. So unter anderem über das novellierte Erneuerbare Wärme Gesetz, das ab 1. Juli 2015 in Kraft tritt und durch das ein höherer Anteil an erneuerbarer Energie bei der Wärmeversorgung und damit ein geringerer Schadstoffausstoß erreicht werden soll. Keinerlei Verständnis zeigte der Umweltminister für die ablehnende Haltung der Bayrischen Regierung bezüglich des Stromtrassenbaus. „Was man in Berlin beschließt, muss auch nach überschreiten der Landesgrenze noch Gültigkeit haben“ ärgerte sich Untersteller.

Glücklicherweise ist die sogenannte SuedLink – Trasse mittlerweile beschlossen.

Nach einigen Worten von Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann zu aktuellen Begebenheiten aus dem Stadtbezirk gingen die Gäste zum gemütlichen Teil und Gesprächen bei Wein von den Weingütern RUX und der Genossenschaft Bad Cannstatt über. Für das leibliche Wohl wurde ganz hervorragend vom Gasthof Rössle aus Mühlhausen gesorgt.

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