Münster

 

Am 29. Juli 2017 besuchte Franz Untersteller im Rahmen seiner Stadtteilbesuche den Stadtbezirk Münster

Zunächst stand die Landeszentrale des Technischen Hilfswerks (THW) auf dem Programm. Der Abgeordnete und Landesumweltminister wurde mit seinen  Begleitern unter anderem von Ditmar Löffler, dem Landesbeauftragten des THW für Baden-Württemberg, begrüßt. Danach ging die Gruppe, zu der Bezirksvorsteherin Renate Polinski, Stadtrat Björn Peterhoff und Bezirksbeirat Wolfgang Döking wohnten dem Gespräch bei.


v.l.n.r Wolfgang Döking, Björn Peterhoff, Steffen Hoffmann (stv. ehrenamtlicher Landessprecher), Patrick Holuba (Ausbildungsbeauftragter THW-Ortsverband Stuttgart), Harald Schwertle (stv. ehrenamtlicher Landessprecher), Minister Untersteller, Renate Polinsiki, Dietmar Löffler (Landesbeauftragter des THW für BW), Jens Olaf Sandmann (Referatsleiter Einsatz im THW Landesverband BW), Olaf Joerdel (Referatsleiter personelle Einsatzbereitschaft); Foto: B. Volkert 

Der Umweltminister hatte zuletzt vor zwei Jahren mit dem THW zu tun, als die Jagst durch Ammoniak verschmutzt wurde und gleich danach, als in Stuttgart Hofen der Max-Eyth-See zu kippen drohte. Franz Untersteller lobte dabei den Einsatz, den die deutschlandweit insgesamt rund 80 000 Ehrenamtlichen und etwa 1200 Hauptamtlichen leisten. Die zunehmende Zahl von Schlechtwetterereignissen führe auch zu mehr Einsätzen im In- und Ausland. Man könne davon sprechen, dass wir eine Wachstumsbranche seien, leider, meinte Dietmar Löffler. Man sei allerdings gut darauf vorbereitet. Die Ausrüstung sei sehr gut und Nachwuchssorgen hätte man nicht, betonte Patrick Holuba, der Ausbildungsbeauftragte des Ortsverbandes Stuttgart. Im Gegenteil, offensichtlich suchen immer mehr Menschen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.


v.l.n.r.: Dieter Brenzel, (Landesbeauftragter JTFO Radsport Baden-Württemberg),  Smail Mast, (Sprecher BMX Union), Meggy Brenzel, (Erste Vorsitzende BMX Union); Foto: B. Volkert 

Weiter ging es zu Fuß auf die in der Nachbarschaft gelegenen Baustelle der Strecke für den BMX Olympiastützpunkt. Meggy Brenzel, erste Vorsitzende der BMX Union, führte aus, dass der Bau dieses Stützpunktes sehr wichtig wird, damit der deutsche BMX Sport wieder zur Weltspitze aufschließen könne. Sie bedankte sich bei der Gelegenheit bei dem Landespolitiker für die Unterstützung durch das Land für die Strecke, bei der im Moment noch die Fundamentarbeiten durchgeführt werden, Die Strecke sei, so Smail Nast, Sprecher der BMX Union, zu je einem Drittel vom Land, der Stadt und dem Bund Deutscher Radfahrer finanziert worden. Sobald die Strecke im Oktober endgültig modelliert ist werden hier internationale Wettkämpfe stattfinden. Zuschauer werden auf zwei Tribünen Platz finden. Die Anlage soll aber nicht nur Profis zur Verfügung stehen, sondern, unter Aufsicht, auch jugendlichen BMX Fahrern.


(Foto: B. Volkert) 

Weiter ging es hinab ins Neckartal zum Max-Eyth-Steg. Dort befindet sich einer der beiden Weinberge, die vom Steilen Zucker, einer Gruppe von zurzeit 13 Hobbywinzern, bewirtschaftet wird. Zur Begrüßung durch Gerhard Schiek und Wolf-Dietrich Paul, zwei Gründungsmitglieder der Gruppe, gab es einen selbst ausgebauten Prosecco und jede Menge Informationen. 


(Foto: B. Volkert) 

Anschließend führte eine Besichtigungstour in den Weinberg. Hier waren auch die Segnungen für den Steillagenweinbau in Form von neu aufgerichtete Terassenmauern des städtischen Förderprogramms zu sehen. Und Franz Untersteller konnte sozusagen am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, in diesen Steillagen herumzuturnen: "Es ist beachtlich was hier unter diesen Umständen an Landschaftspflege geleistet wird." Der Abend klang bei eigenem Steillagenwein, Vesper und Gesprächen aus.


(Foto: B. Volkert)

 

22. Juni 2015 Stadtteilbesuch

Am 22. Juni 2015 holte Franz Untersteller wie versprochen das Gespräch mit dem HGV Münster nach, das bei seinem Stadtteilbesuch am 24. April aus terminlichen Gründen leider ausfallen musste.

Von dem derzeit 64 Mitglieder umfassenden Verein fand sich unter Führung seines ersten Vorsitzenden Wolfgang Reiter eine Abordnung von dreizehn Unternehmerinnen und Unternehmern im Elisen - Saal des Pflegestiftes Münster ein.

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Vierte v. li. Bezirksvorsteherin Renate Polinski neben Franz Untersteller, rechts dahinter Vorsitzender Wolfgang Reiter mit VertreterInnen des HGV (Foto: B. Volkert)
 

In der anschließenden Diskussion ging es u. a. um die Verkehrsproblematik in Stuttgart. Franz Untersteller vertrat dabei die Haltung der Landesregierung, dass zunächst Sanierung vor Ausbau der Straßeninfrastruktur gehen müsse, da die Vorgängerregierung hier zu wenig investiert habe. Sonst habe man bald gar keine befahrbaren Straßen mehr.

150622 Muenster Diskussion Elisensaal 600Diskussion im Elisen-Saal (Foto: B. Volkert)

Weiter ging es u.a. um Themen wie den fehlenden Platz für Betriebserweiterungen und eine zweite Ladestation für Elektrofahrzeuge.

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